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Fertighäuser frei geplant – genau Ihr Zuhause

Individuelle Fertighäuser als Energiesparhäuser

Energieeffiziente Fertighäuser von Hanse Haus

 

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Fertighausbau – frei geplante Fertighäuser

 

Wandaufbau – Fertighaus

 

Dachaufbau

 

Fensterverglasung

FENSTERVERGLAUNG IM FERTIGHAUS

Die primäre Wärmeenergie im Haus geht zum Teil durch unterschiedliche Bereiche an die Umwelt verloren. Davon sind auch die Fenster stark betroffen. Durch die Fenster gehen ca. 35% Wärme des gesamten Energieverlusts ins Freie. Das Glas nimmt den größten Anteil am Fenster ein und hat somit den meisten Einfluss auf den gesamten U-Wert des Fensters. Der U-Wert des Glases ( Ug ) hängt von der Anzahl der Scheiben  ( 3 fache Verglasung Ug=0,6W/m²K ) ab und spiegelt sich bei der gesamten Energiebilanz ( EE70, EE55, EE40 und Passivhaus ) eines Energiesparhauses positiv wieder.

Heiztechnik

HAUSTECHNIK & HEIZTECHNIK

Eine Vielfalt an modernen Haustechnik, deren Technologie und diversen Energieträger führt zu einer Komplexität bei der Entscheidung für eine optimale Heiztechnik. Gerade beim Neubau zieht sich ein Energiekonzept durch alle Bereiche wie: Grundstückslage, Gebäudeausrichtung, Gebäudeform, Bauweise / Wärmeschutz und die Heiztechnik durch.

Zurzeit werden im Neubaubereich vier förderfähige KfW-Effizienzhaus-Standards unterschieden: das Effizienzhaus 70, Effizienzhaus 55 und Effizienzhaus 40 und Passivhaus.

Damit die Förderstufen erreicht werden können, müssen die Anforderungen der gesetzlich vorgeschriebenen Energieeinsparverordnung ( EnEV 2009 ) an den Wärmeschutz der Gebäudehülle und den Primärenergiebedarf deutlich unterschritten werden.

Bei einer Erstellung eines Energiekonzeptes bzw. Energiebilanzes für Ihr Objekt spielt also die Haustechnik eine wesentliche Rolle.

Die unten aufgeführten Modalitäten der Heiztechniken und deren Unterstützungssysteme bieten Ihnen die Möglichkeit eine optimale und energieeffiziente Variante für Ihr Haus zu finden.

Wir bieten Ihnen unser technisches Know-How und eine kompetente Beratung bei der Erstellung eines Energiekonzeptes für Ihr Haus.

 

Gasbrennwerttechnik

Durch die Verbrennung von Erdgas erzeugt die moderne Gasbrennwertheizung Wärme für die Heizung und gleichzeitig zur Warmwasserbereitung. Der Energiegehalt des Brennstoffes wird durch die zusätzliche Nutzung der im Abgas enthaltenen Wärme vollständig und sehr effizient genutzt. In Kombination mit einer Solaranlage können etwa 60 Prozent der Kosten für Warmwasservorbereitung eingespart werden – und zwischen 15 und 45 Prozent des Heizwärmebedarfs eines Haushalts abdecken.

 

Luft / Wasser-Wärmepumpe mit Lüftungsfunktion

Dieses moderne Heizsystem nutzt die kostenlose Energie der Außenluft. Hier werden mit

1 KW/h Strom 4 KW/h dieser Energie gewonnen. Die integrierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für eine komfortable Raumklima und nutzt die im Haus entstehende Energie bis zu 90 Prozent für Warmwasserbereitung und Heizwärme wieder.

Aufgrund der niedrigen Vorlauftemperatur ist diese Anlage nur für Fußbodenheizung geeignet. Durch eine Kombination mit einer Solaranlage kann die Warmwasserbereitung optimal unterstützt.

Luft / Wasser-Wärmepumpe

Eine optionale und etwas preiswertere Variante bietet eine Luft / Wasser-Wärmepumpe ohne Lüftungsfunktion an. Dieses moderne Heizsystem nutzt die kostenlose Energie der Außenluft. Hier werden mit 1 KW/h Strom 4 KW/h dieser Energie gewonnen. Aufgrund der niedrigen Vorlauftemperatur ist diese Anlage nur für Fußbodenheizung geeignet. Durch eine Kombination mit einer Solaranlage kann die Warmwasserbereitung optimal unterstützt.

Sole / Wasser-Wärmepumpe

Die Sole / Wasser-Wärmepumpe nutzt die Erdwärme als Energiequelle. Um 4,5kW/h dieser Energie zu gewinnen, wird circa 1 kW/h Strom benötigt.

Über eine Erdsonde, in der eine frostsichere Wärmeträgerflüssigkeit zirkuliert, wird dem Erdreich Energie entzogen und als Wärme für die Heizung und Warmwasserbereitung nutzbar gemacht. Aufgrund der niedrigen Vorlauftemperatur ist diese Anlage für eine Fußbodenheizung geeignet. Der Wärmepumpenstrom wird in der Regel von einem ortsansässigen Energieversorger subventioniert. Die Erdbohrung bedarf allerding einer Genehmigung der örtlichen Wasserbehörden.

Holzpelletheizung

Bei einer Holzpellet-Anlage wird der nachwachsende und natürliche Rohstoff Holz als Brennstoff benutzt. Dadurch ist der Primärenergiebedarf vergleichsweise niedrig.

So eine Holzpelletheizung wird in ökologischen Förderprogrammen besonders günstig beurteilt. Die Verbrennung der Holzpellets ist absolut CO2 – neutral. In Kombination mit einer Solaranlage kann Brennstoff gespart und Brauchwassererwärmung unterstützt werden.

Komfort-Lüftungssystem

Über Luftauslässe und ein Rohrsystem wird die Frischluftzufuhr und Abluft auf die einzelne Räume verteilt. Der abgeführten Luft wird bis zu 95 Prozent der Restwärme entzogen und der einströmenden Luft zugeführt. Dieses System übernimmt keine Heizfunktion, sie ergänzt nur das bestehende Heizsystem im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit und den Wohnraumluftkomfort. Das Komfort-Lüftungssystem kann mit allen Heizsystemen ( Ausnahme: Wärmepumpe mit einer Lüftungsfunktion ) kombiniert werden.

Solaranlage

Die Solaranlage ist eine optimale und sehr effiziente Unterstützung für viele Heizsysteme. Diese dient zur Brauchwassererwärmung ( bis zu 60 Prozent Kosteneinsparung ) ggf. Heizungsunterstützung ( Kostenersparnis zwischen 15 und 45 Prozent ). Durch die Nutzung der kostenlosen Sonnenenergie, bis auf geringe Kosten für Strom ( Pumpe ) entstehen beim Betrieb der Solaranlage keine Verbrauchskosten.

Photovoltaik

Die Photovoltaikanlage ist nichts anderes wie direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Diese in 230V umgewandelte Energie wird eingespeist und vom Energieversorger, mit einem einheitlich, nach dem EEG Erneuerbaren Energie Gesetzt festgesetzten Preis vergütet. Der gezahlte Betrag pro kW/h vom Energieversorger liegt derzeit höher als der Haushalt für seinen eigenen, verbrauchten Strom aufwenden muss. Eine Photovoltaikanlage wird derzeit mit günstigen Krediten gefördert und Finanziert.

Ausbaustufen

AUSBAUSTUFEN / AUSBAUPAKETE

Bei einem Innenausbau können unterschiedliche Leistungsstufen bzw. Ausbaustufen gewählt werden. Hier können Sie zwischen Ausbaustufen oder einzelnen

Gewerke / Ausbaupakete wählen. Diese können nach Wunsch von Ihnen vor Ort ( Baustelle ) in Eigenleistung ausgeführt werden, was eine enorme Kostenersparnis ermöglicht. Solche Eigenleistungen werden bei einer Bank ( Finanzierung ) als Eigenkapital angesehen und optimieren somit das gesamte Finanzierungskonzept.

Folgende Ausbaustufen und Ausbau-Gewerke können je nach Haus-Typ gewährleistet werden:

Ausbaustufen:

  • Ausbauhaus / Rohbau
  • Technikfertig
  • Fast schlüsselfertig
  • Komplett schlüsselfertig

Ausbau-Gewerke / Pakete:

  • Bodenplatte
  • Keller
  • Dämmung
  • Gipsplatten
  • Heizung
  • Sanitärvorinstallation
  • Elektroinstallation
  • Estrich
  • Innentreppe
  • Fensterbänke
  • Malerarbeiten
  • Bodenbelag
  • Innentüren

Energieeffizienz

ENERGIESTANDARDS

Wer heute ein neues Fertighaus bauen möchte, kommt an der Komplexität und Vielfalt der Auflagen und Gesetzte für Neubau wie z. B. ( EnEV ) Energieinsparverordnung,

( EEG ) Erneuerbare Energie Gesetz und ( EEWärmeG ) Erneuerbare-Energie-Wärmeschutzgesetzt nicht vorbei.

Die Einhaltung des gesetzlichen Mindeststandards ( EnEV 2016 ) wird als selbstverständlich gehalten und nicht weiter gefördert ( EE70 ) bzw. unterstützt.

Gefördert werden zurzeit auf Bundesebene besonders die Energiesparhäuser ( z. B. EE55 ).

Insgesamt werden hier vier Stufen unterschieden: das Kfw-Effizienzhaus 70, 55 und 40 sowie das Passivhaus. Die Zahlen geben an, wie hoch der Energiebedarf des betreffenden Hauses prozentual gegenüber einem vergleichbaren, nach der EnEV 2016 errichteten Gebäude sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 55 hat dementsprechend maximal 55 Prozent des jährlichen Energiebedarfs eines Referenzgebäudes ( nach EnEV2009 ).

KfW-Effizienzhäuser werden sowohl durch zinsgünstige Kredite als auch durch einen Tilgungszuschuss ( abgesehen vom KfW-Effizienzhaus 70 ) begünstigt. Grundsätzlich gilt: je effizienter das Gebäude ist, desto höher fällt die Förderung aus. Wie man einen gewissen Energiestandard bei einem Fertighaus erreicht, hängt von vielen Faktoren ab wie; Dämmung U=Wert einer Gebäudehülle, Dachdämmung, Fensterverglasung, Heiztechnik, Ausrichtung der Hauses auf dem Grundstück uvm.

Durch unseren Know-How und technisches Fachwissen beraten wir, als Fertighaus – Fachberater, Sie bei uns kompetent, individuell und maßgeschneidert, über den optimalen Energiestandard – und Energiebilanz Ihres Fertighauses.

Komfortausstattung

Komfort-Technik

Wir planen und gestalten jedes Fertighaus so komfortabel wie Sie (der Bauherr) selbst sind.

Die Vielfalt der Technik und deren Module wie z. B.

  • Multimedia-Netzwerk HomeWay
  • Entertaiment-System
  • Intelligentes Bus-System
  • Sicherheitstechnik
  • Zentrale Staubsaugeranlage
  • Regenwassernutzung uvm.

bieten hier die Möglichkeit Ihre Wünsche als Bauherr zu realisieren und Ihr Fertighaus dementsprechend komfortabel und luxuriös auszustatten.

Wir unterstützen und beraten Sie gern bei der Ausstattung Ihres Fertighauses im Bereich Komfor, Kommunikation und Sicherheit.